Wien/Kärnten (OTS) Viele politische Beobachter meinten vor dem heutigen Wahltag in Kärnten, die FPÖ werde herbe Verluste hinnehmen müssen. Dieser Abgesang kam eindeutig zu früh. „ Die Ergebnisse der Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen in Kärnten sind eine Bestätigung vieler freiheitlicher Persönlichkeiten und ihrer leidenschaftlichen und bürgernahen Arbeit“, freut sich FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer unter anderem mit Matthias Krenn (Obmann Freiheitliche Wirtschaft und Bürgermeister in Bad Kleinkirchheim), Josef Ofner (FPÖ-Bundesrat und Bürgermeister in Hüttenberg), Erwin Angerer (FPÖ-Nationalratsabgeordneter und bestätigter Bürgermeister in Mühldorf), Gernot Prinz (FPÖ-Bürgermeister in Ossiach) oder Arnold Prax, der die FPÖ in Trebesing von drei auf fünf Mandate stärkte und sich gegen den SPÖ-Kandidaten um den Bürgermeistersessel durchgesetzt hat. Auch in der Gemeinde Gurk gibt es mit Sigi Wuzella ein neues freiheitliches Gemeindeoberhaupt.

„Bei Gemeinderats- und Bürgermeisterwahlen stehen die Kandidaten im Fokus, weniger die Parteien. Es freut mich, dass die Politik der Kandidaten unserer freiheitlichen Familie von den Wählern gut aufgenommen wurde“, so Hofer, der auch darauf verweist, dass es in Pandemiezeiten nicht einfach sei, Wahlkampf zu betreiben – gerade für Kandidaten der FPÖ: „Die Stärke unserer Politikerinnen und Politiker liegt im direkten Gespräch mit den Menschen – ob bei Hausbesuchen, am Bürgerstand oder bei anderen Veranstaltungen. All das wurde durch die Corona-Maßnahmen deutlich erschwert.“

Den heutigen Wahlsonntag in Kärnten sieht der FPÖ-Obmann als starkes Lebenszeichen der freiheitlichen Familie und wünscht allen neuen und wiedergewählten Bürgermeistern viel Erfolg für die kommenden sechs Jahre.

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Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ)

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