Wien (OTS) Der niederösterreichische freiheitliche Nationalratsabgeordnete Alois Kainz zeigte sich heute empört darüber, dass die niederösterreichische Landesgesundheitsagentur eine Impfpflicht einführt. „Diese Maßnahme, dass ab 1. September eine Impfung gegen Covid-19 Voraussetzung für die Neuaufnahme von Personal in die NÖ-Landesgesundheitsagentur ist und diese Regelung auch für Schüler der Gesundheits- und Krankenpflegeschulen, Praktikanten und Studenten gilt, ist mehr als überzogen“, kritisierte Kainz.

„Die Einführung eines solchen Corona-Impfzwangs ist ein massiver Eingriff in die Selbstbestimmung und die Freiheit jedes Einzelnen und bedeutet für all jene, die sich nicht impfen lassen wollen oder können, de facto ein Berufsverbot. In meinen Augen sollte jeder Mensch die Freiheit haben, selbst entscheiden zu können, ob er sich impfen lassen möchte oder eben nicht“, betonte Kainz, der zu diesem Vorgehen der Landesgesundheitsagentur eine schriftliche parlamentarische Anfrage an Gesundheitsminister Mückstein einbringen wird.

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