Druck in Richtung dritter Impfung gibt Zeugnis der Planlosigkeit von ÖVP und Grünen

Wien (OTS) „Die Impfkampagne der türkis-grünen Regierung entpuppt sich immer mehr als eine Mogelpackung – das allerdings auf übelstem Niveau. Anfangs war die erste Impfung ein medial ausgeschlachteter ‚Gamechanger‘ in der Pandemie, dann sollte die zweite Impfung die absolute Sicherheit bieten und uns aus der Pandemie führen und nun geht es nicht mehr ohne einer dritten Impfung – das alles ohne wissenschaftliche Evidenz und ohne Kenntnis der Langzeitfolgen der Impfstoffe“, so heute der freiheitliche Gesundheitssprecher und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses NAbg. Mag. Gerhard Kaniak.

„Auch die Weltgesundheitsbehörde WHO stellte bereits eine Auffrischungsimpfung bei gesunden Menschen in Frage. So kritisierte deren Chef-Wissenschafterin Soumya Swaminathan, dass es noch völlig unklar sei, ob eine Auffrischungsimpfung überhaupt nötig sei“, berichtete Kaniak und weiter: „Man sollte in dieser Diskussion nicht vergessen, dass Biontech und Pfizer gerade erst um eine Zulassung bei der amerikanischen FDA angesucht haben. Aber auch die Daten einer Phase-1-Studie sollten erst in ein paar Wochen bei der Europäischen Arzneimittelagentur EMA und weiteren Behörden eingereicht werden.“

„Das bedeutet im Klartext, dass Kurz, Mückstein und Co. unsere Bevölkerung in eine dritte Impfung zwingen wollen, obwohl es noch keine einzige Zulassung dafür gibt. Das alles lässt sich wohl nur dadurch erklären, dass ÖVP und Grüne keine Alternativen zur Impfung vorweisen können und dass aus 18 Monaten Krise keine Lehren gezogen wurden – da nützen auch zwanzig Task-Forces nichts“, betonte der FPÖ-Gesundheitssprecher.

„Das schwer verdiente Steuergeld Österreichs sollte besser in die heimische Forschung, in unser Gesundheitswesen und dessen Mitarbeiter investiert werden, als in Millionen Impfdosen. Unsere Wissenschafter, fern von unglaubwürdiger Politisierung, beweisen tagtäglich ihr ungeheures Potential mit verschiedensten Lösungsansätzen. Unsere MedUni Wien, die AGES und das Wiener Institut für Molekulare Biotechnologie sind nur ein paar Beispiele dafür“, so Kaniak.

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