Wien (OTS) „Die massenhaft verwendeten, inzwischen gratis erhältlichen Covid-19-Selbsttests sorgen nach vielfacher Anwenderrückmeldung für Zweifel an der Qualität und Anwendersicherheit. Die FPÖ fordert daher umgehend eine stichprobenartige Überprüfung der behördlich beschafften Covid-19 Antigenschnelltests, besonders jener, die für die Testung an Schülern und Jugendlichen eingesetzt und verteilt werden“, sagte heute der Vorsitzende des Gesundheitsausschusses und freiheitliche Gesundheitssprecher NAbg. Gerhard Kaniak.

Es wäre an sich nur logisch und eine Selbstverständlichkeit, dass die Aufsichts- und Kontrollbehörde AGES vor dem Inverkehrbringen die Qualität dieser Laientests, die millionenfach zum Einsatz kommen, prüft. „Genau das haben ÖVP und Grüne mit einer Änderung des Medizinproduktegesetzes explizit verboten. Ich halte das für unverantwortlich und einen Sündenfall“, saget Kaniak. Dass das Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen nicht von Amtswegen tätig werden dürfe, sei in der Bundesabgabenordnung § 323c Abs 18 normiert.

“Nicht nur, dass angeblich manche Teststäbchen eine unidentifizierbare ‚Verunreinigung‘ unter dem Mikroskop aufweisen, und auch die Möglichkeit von Ethylenoxid-Rückständen, ein mutagenes Gift, von der Sterilisationsbegasung, lassen in vielen Bürgern die Angst aufkommen, ob man sich mit der häufigen und vielfach erzwungenen Testung nicht auch gesundheitlich schädigt. Eine stichprobenartige Überprüfung wäre also geboten, zumindest das können sich die Bürger erwarten“, sagte Kaniak.

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