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Wien (OTS) „Eine Überraschung für die Befürworter des Impfzwanges von ÖVP und Grünen könnten flächendeckende Antikörpertests bieten. Im Gegensatz zu PCR- und Schnelltests würden Antikörpertests die Dunkelziffer der bereits natürlich immunisierten Bevölkerung darlegen. So würde man rasch erkennen können, dass bereits eine hohe Zahl eine Immunität gegenüber dem Virus besitzt“, erklärte der freiheitliche Gesundheitssprecher und Vorsitzende des parlamentarischen Gesundheitsausschusses NAbg. Mag. Gerhard Kaniak.

„Ich kann mir gut vorstellen, dass eine breite Zahl der Bürger einen dementsprechenden Test gerne annehmen würde. Dass Inzidenzwerte nur Schall und Rauch sind, hat sich bereits herausgestellt. So sieht Deutschland von diesem Wert mittlerweile ab. Wenn wir wirklich eine Bezugsgröße für eine österreichweite Immunisierung bekommen wollen, werden wir um flächendeckende Antikörpertests nicht herumkommen“, so Kaniak.

„Es ist vermutlich mit einem Faktor von drei zu rechnen, das bedeutet, dass es drei Mal so viel Infizierte gibt, als in offiziellen Statistiken erfasst wurden – und täglich werden es mehr. Die Anzahl an ‚stillen‘, also unbemerkten, Infektionen ist weit höher als gedacht, denn nicht jeder Infizierte ist auch krank oder von Symptomen geplagt“, so Kaniak und weiter: „Diese quantitativen Tests haben aber auch noch einen zusätzlichen Nutzen für bereits geimpfte Personen. So erfährt jeder Geimpfte, ob er einen ausreichenden Schutz besitzt oder nicht – denn nur so kann eine Entscheidungsbasis für weitere Impfungen geschaffen werden.“

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