Wien (OTS) Eine klare Absage erteilte FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann NAbg. Herbert Kickl dem von der EU geplanten Vermögensregister, für das jetzt eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben wurde. Damit wüssten die Behörden sämtlicher EU-Staaten Bescheid über den Privatbesitz aller EU-Bürger.

„Als Begründung wird wieder einmal der Kampf gegen Geldwäsche und Steuerbetrug hergenommen, was schon in der Vergangenheit der Vorwand für Freiheitseinschränkungen war“, erläuterte Kickl. Das Vermögensregister füge sich nahtlos ein in den Plan der finanziellen Entmündigung der Menschen, wie es ja auch der immer unverhohlener geführte Krieg gegen das Bargeld sei.

Dieses „Vermögensbespitzelungsregister“ sei der nächste Baustein in der totalitären Agenda der EU und diene in Wahrheit der Re-Etablierung des Kommunismus unter anderem Namen, zeigte Kickl auf. Nach dem Gesundheitskommunismus und dem Ökokommunismus komme jetzt der Vermögenskommunismus. Wenn die Behörden über sämtlichen Besitz uneingeschränkt Bescheid wüssten, sei der nächste logische Schritt dann auch der uneingeschränkte Zugriff auf diese Besitztümer.

„Der vielstrapazierte Satz ‚Wehret den Anfängen‘ ist hier tatsächlich einmal angebracht“, betonte Kickl. „Die Sanktionen gegen die Corona-Maßnahmen-Kritiker, die man als Bürger zweiter Klasse aus der Gesellschaft ausschließen will, der Plan, die Menschen mittels Öko-Steuern an den Rand des finanziellen Abgrunds zu treiben, und nunmehr das Vermögensregister passen perfekt ins Bild eines totalitären Staates, den sich nicht einmal George Orwell vorstellen konnte.“

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