Es muss endlich aufgesperrt werden!

Wien (OTS) „‘Auf-zu-auf-zu‘ ist nur beim Mühle-Spielen eine Erfolgsstrategie. Es muss jetzt endlich aufgesperrt werden. Alles andere eine Pflanzerei der Bevölkerung, der Unternehmer und ihrer Arbeitnehmer“, forderte heute FPÖ-Klubobmann und Bundesparteiobmann-Stellvertreter NAbg. Herbert Kickl eine Rückkehr zur Normalität.

„ÖVP und Grüne halten die Österreicher weiter am Schmäh. Die angekündigte Regionalisierung bedeutet nichts anderes, als dass sie den Rohrkrepierer Corona-Ampel aufwärmen und ihm ein neues Mascherl verpassen. Das Ziel der Aktion ist leicht zu durchschauen – eine Fortsetzung der Schuldzuweisungen, eine weitere Spaltung der Gesellschaft, kombiniert mit Schein-Lockerungen, die über die massiven Zwangsmaßnahmen hinwegtäuschen sollen, die weiterhin bestehen und ausgebaut werden, wie die Zwangstest und in weiterer Folge eine Zwangsimpfung“, warnte Kickl.

ÖVP und Grüne stellten regionale Erleichterungen in Aussicht, aber nur, wenn die Menschen dort „brav“ seien – und was „brav“ bedeute, definiere Kurz allein. Gleichzeitig rollten Kurz, Anschober und Co. ihr Zwangstestsystem – vulgo Eintrittstesten – weiter aus. Und das, obwohl Kurz seit Monaten wider besseres Wissen behaupte, dass es keinen Zwang geben werde, meinte Kickl.

„Die Regierung trifft seit Monaten Entscheidungen, die weder fakten- noch evidenzbasiert sind. Sie verweigert den Menschen nach wie vor bewusst jeden Hauch von Planungssicherheit und Normalität. Sie nimmt ihnen die Chance zu arbeiten und sich etwas zu erwirtschaften, sich frei zu bewegen, Veranstaltungen zu besuchen, den Kindern verweigert sie ihre Bildungschancen, den Unternehmern anständige Entschädigungen und sie produziert auf allen Ebenen nahezu irreparable Kollateralschäden. Elementare Freiheiten und Rechte, ein normales Leben wird den Österreichern noch lange vorenthalten. Und wenn wir so etwas wie ein normales Leben zurückbekommen, dann auch nur unter Auflagen, die Kurz und Co. diktieren wollen, und sicher nicht für alle“, befürchtete Kickl.

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