EU-Beitrag Österreichs steigt nun offenbar noch deutlicher als befürchtet

Wien (OTS) „Kanzler Kurz wurde heute in Berlin von seiner deutschen Amtskollegin Merkel offenbar an die Kandare genommen und ist erwartungsgemäß umgefallen.“ So interpretierte FPÖ-Klubobmann NAbg. Herbert Kickl aktuelle Medienberichte, wonach die EU-Beiträge nun doch deutlicher steigen sollen, als dies von Kurz sogar mittels Vetodrohung versprochen wurde. „Denn selbst wenn der Beitrag gemessen am Bruttoinlandsprodukt nicht erhöht wird, fließt durch das Wirtschaftswachstum mehr Geld nach Brüssel. Jetzt ist aber sogar von einer prozentuellen Erhöhung von 1 auf 1,08 Prozent des BIP die Rede“, erklärte Kickl.

„Kurz ist mit seiner Meinung nach Berlin gefahren und mit Merkels Meinung zurückgekommen. Am Ende ist daher wieder klar, dass sich die FPÖ als einzige Partei dafür einsetzt, dass Österreichs EU-Beiträge nicht weiter ansteigen“, so Kickl, der einmal mehr das übliche Doppelspiel der ÖVP erkennt, nämlich sich in Österreich EU-kritisch zu positionieren, dann aber in Brüssel nachzugeben: „Diesmal musste Kurz gar nicht bis Brüssel reisen, Berlin hat schon gereicht.“

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 – 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

[ad_2]

Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.