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Update der österreichischen Impfstrategie beziehungsweise generell der Corona-Pandemiebekämpfung notwendig

Wien (OTS) „Die Impfung wurde von der schwarz-grünen Regierung als das Allheilmittel angepriesen. Alle Energie und Bemühungen lagen darauf, diese als einzigen und unumstrittenen Ausweg darzustellen. Jede leise Kritik wurde sofort ins Reich der Verschwörungstheorien gestellt. Der Druck auf Menschen, die sich nicht impfen lassen können oder wollen, wird durch diese derzeitigen Regierungsmaßnahmen täglich höher. Auch der gesellschaftliche Druck ist aufgrund der völlig unreflektierten Impfpropaganda bereits auf einem grenzwertigen Niveau“, analysierte FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann NAbg. Herbert Kickl heute die aktuelle Lage. Er forderte die Regierung zum wiederholten Male auf, die „Impfpropaganda“ endlich einzustellen und die Menschen seriös zu informieren. „Es braucht daher auch ein Update der österreichischen Impfstrategie beziehungsweise generell der Corona-Pandemiebekämpfung“, so Kickl.

„Auch wenn die Erzählung des ‚Sonnenkanzlers Kurz‘ noch so penetrant wiederholt wird, wird sie deswegen nicht besser oder wahrer. Immer deutlicher stellt sich nämlich heraus, dass die Wirksamkeit der aktuell zugelassenen Impfstoffe – die nach wie vor als experimentelle Vakzine zu bezeichnen sind – nicht den Versprechungen der Politik standhalten“, so Kickl. Er verwies dahingehend auf einen Bericht des deutschen Robert-Koch-Instituts, wonach in der Bundesrepublik bereits 6.125 sogenannte symptomatische Impfdurchbrüche seit Februar gezählt wurden. Mit Abstand am Schlechtesten (5.144 Durchbrüche) schneidet dabei der in Österreich am häufigsten verimpfte Wirkstoff von BioNTech/Pfizer ab. Aus Israel gibt es Zahlen, die eine Wirksamkeit von nur 39 Prozent belegen. Aber auch Niederösterreich vermeldete unlängst, dass 43 Prozent der Neuinfektionen bereits geimpfte Personen sind. „Diese Daten entlarven das unwürdige Schauspiel, welches Kurz und Co. seit Monaten aufführen: Großartige Inszenierungen und PR-Shows basierend auf einer völlig evidenzbefreiten Politik. Es wäre endlich an der Zeit, dass die Regierung ihre persönlichen Eitelkeiten ablegt und im Sinne der österreichischen Bevölkerung das Corona-Thema gesamtheitlich betrachtet und vor allem faktenbasiert handelt.“

„Besonders verwerflich ist der Druck, der auf Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene ausgeübt wird, sich impfen zu lassen. Gerade bei diesen Gruppen, für die kaum das Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs besteht, entziehen die immer offensichtlicher werdenden Fakten dem bedingungslosen Impfkurs von Schwarz-Grün jede Argumentationsgrundlage. Es muss die Entscheidung jedes Einzelnen bleiben, sich impfen zu lassen. Ohne Druck und ohne Zwang“, machte Kickl einmal mehr deutlich und forderte: „Es ist nun höchst an der Zeit, wieder zur Vernunft und vor allem zur gewohnten Normalität zurückzukehren. Schluss mit den wahnwitzigen und in weiten Teilen gesetzeswidrigen Maßnahmen der Regierung. Die Menschen müssen wieder in die Eigenverantwortung entlassen werden. Die Politik wäre gut beraten, ihr Engagement als Pharmalobbyisten für bestimmte Impfriesen wieder zurückzufahren und gesamtheitliche Lösungen, wie Fortschritte bei der Entwicklung zur Behandlung von Covid-Patienten sowie von anderen herkömmlichen Impfstoffen als freiwillige Alternative zur mRNA-Methode zu fördern.“

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