Zweiter Schritt muss FPÖ in Regierungsverantwortung sein

Wels (OTS) In einem prall gefüllten Festzelt am Welser Volksfest startete heute FPÖ-Bundespräsidentenkandidat Dr. Walter Rosenkranz in die Intensivphase des Wahlkampfs. FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Herbert Kickl betonte in seiner Rede, wie wichtig es sei, dass es in Österreich zu einem Richtungswechsel komme: „Wir müssen das Ruder in diesem Land herumreißen. Hausverstand, Bodenhaftung, Anständigkeit, Patriotismus und Bürgernähe müssen in die Hofburg einziehen. Walter Rosenkranz muss Bundespräsident werden. Der zweite Schritt: Die FPÖ muss auf Bundesebene regieren – aber nicht als Anhängsel, sondern mit einem freiheitlichen Bundeskanzler. Damit dann endlich Politik für die schweigende Mehrheit in diesem Land gemacht wird. Ein paar linke Krawallbrüder und Utopisten dürfen nicht länger den Weg in unserem Land vorgeben.“

Kickl kritisierte die Politik der schwarz-grünen Bundesregierung bei den Russland-Sanktionen. Diese würden das Land in einen sinnlosen Wirtschaftskrieg hineintreiben, der eine intakte Industrienation in Windeseile ruinieren werde. Und auch der amtierende Bundespräsident unternehme nichts dagegen. Anstatt in eine TV-Diskussion mit Rosenkranz zu gehen, verstecke sich Van der Bellen lieber hinter einem „Mickey Mouse“-Buch und trete ausschließlich in seinen „TikTok“-Videos auf. Kickl: „Für mich ist Van der Bellen der falsche Mann zur falschen Zeit am falschen Ort. In Anlehnung seines Wahlspruchs muss es lauten: ‚VdB – weniger denn je!‘ Aber Van der Bellen ist nicht alleine, wenn es darum geht, die Österreicher im Stich zu lassen und zu bevormunden. Diese Bundesregierung ist hier an vorderster Front mit dabei – und sie bedankt sich beim Bundespräsidenten mit Werbung für ihn. Auch als Dank dafür, dass er 14 Regierungsumbildungen ohne Mucken über Österreich ergehen ließ.“ SPÖ und Neos seien jedoch auch nicht besser. Diese Scheinoppositionsparteien, die über die Teuerungswelle und die Spaltung der Gesellschaft jammern, hätten das mitverantwortet. Es habe sich eine ‚Ampel der Zukunftsvergessenheit‘ gebildet und das sei schädlich für das Land, bekräftigte Herbert Kickl.

Es sei höchst an der Zeit, den Kurswechsel in Österreich herbeizuführen – und die bisherigen Rückmeldungen seien mehr als positiv. FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Herbert Kickl: „Der 9. Oktober wird ein Freudentag für Walter Rosenkranz und die Freiheitliche Partei – und in der Hofburg wird es an diesem Tag eine Krisensitzung geben.“

FPÖ-Bundespräsidentenkandidat Dr. Walter Rosenkranz versprach den Gästen in Wels, dass er ein Präsident sein werde, der es sich nicht in der Hofburg gemütlich mache, sondern der für die Österreicher da sein werde. Der historisch längste Stimmzettel bei Bundespräsidentenwahl zeige, dass sehr Viele sich zutrauen, das Amt besser auszuüben als Van der Bellen. Rosenkranz: „Ich denke: Jeder der Herausforderer kann es besser. Es gibt nur einen, der es nicht kann, und das ist Van der Bellen. Er hat sich keine zweite Amtszeit verdient, denn was Hänschen nicht lernt, das lernt Hans nimmermehr.“

Van der Bellen erzähle den Menschen nicht die Wahrheit, kritisierte Rosenkranz: „Er hat im Wahlkampf 2016 das Wort ‚Heimat‘ für sich entdeckt, kurz davor aber schon gesagt, er sei für die Vereinigten Staaten von Europa. Er war im Wahlkampf bei der ‚Airpower‘ – und 1999 war er der Meinung, dass man das Bundesheer insgesamt abschaffen sollte. Den Bock zum Gärtner zu machen, das sollte nicht Tradition werden in Österreich.“

Nach Ibiza sei Van der Bellen munter geworden, um seine eigene Partei erst ins Parlament und dann in die Regierung zu hieven. Danach sei es ruhig geworden: „Neutralität, Grundrechtsverletzungen und viele Themen mehr. Zu all dem hat er geschwiegen. Van der Bellen ist nicht derjenige, der sich für Euch einsetzt!“, unterstrich Walter Rosenkranz.

„Wenn es um meine Heimat geht, dann werde ich kompromisslos sein. Was die Bundesregierung macht, das ist negativ für unser Land. Mit Eurer Unterstützung wird es einen Bundespräsidenten Walter Rosenkranz geben, der sich kompromisslos für Österreich einsetzen wird“, hielt FPÖ-Bundespräsidentenkandidat Dr. Walter Rosenkranz abschließend fest.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ)
presse@fpoe.at



Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.