Durchführung mit einfachen Verhaltensregeln statt Erwerbsverbot für Kunst- und Kulturschaffende sowie Sportler

Wien (OTS) „Ich fordere die Bundesregierung auf, rasch wieder Kunst-, Kultur- und Sportveranstaltungen in Österreich zu erlauben, anstatt auch in diesen Bereichen ohne jede Not Existenzen zu zerstören“, sagte heute FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl. Der gegenwärtige Kurs der Regierung in dieser Frage sei ein wirtschaftliches Todesurteil für unzählige Betroffene und eine Schande für Österreich als Sport- sowie als Kunst- und Kulturnation.

„Wenn es möglich ist, dass z.B. in Wien täglich abertausende Personen durch Mundschutz und Abstand geschützt mit öffentlichen Verkehrsmitteln den Weg zur Arbeit antreten, dann kann mir niemand erklären, warum unter ähnlichen Auflagen Kunst-, Kultur- und Sportveranstaltungen nicht stattfinden können. Eine solche Lösung würde unzähligen Veranstaltern und Akteuren den Weg in die Pleite ersparen, ohne die Gesundheit von irgendjemandem zu gefährden“, führte Kickl aus.

Besonders absurd sei das Verbot von entsprechenden Veranstaltungen mit z.B. nummerierten Sitzplätzen im Freien, wo man doch inzwischen gesichert wisse, dass dort die Ansteckungsgefahr bei ein wenig smarter Distanz gleich null sei, so Kickl. Wenn dazu für die Dauer der Lesung, des Kabaretts etc. noch ein Publikum käme, das Masken tragen würde, arbeite man sogar mit doppeltem Sicherheitsnetz.

„Ich fordere die Regierung auf, auch in diesem Bereich von ihrer sturen Ansicht der Alternativlosigkeit abzugehen und ein wenig kreativ zu sein. Sonst wird es für viele Veranstalter, Künstler und Kulturschaffende sowie Sportler keine nächste Saison mehr geben“, betonte Kickl.

Ebenso müsse man neben dem wirtschaftlichen Mehrwert von Kunst, Kultur und Sport für unser Land auch den psychologischen Nutzen berücksichtigen, so der freiheitliche Klubobmann. Für viele Österreicherinnen und Österreicher sei der Besuch von Kultur und Sportveranstaltungen von großer Bedeutung. Das gemeinsame Erlebnis sei hier besonders wichtig, gerade auch in Zeiten besonderer Belastung. Und dies lasse sich nicht auf Dauer durch Fernsehen oder Online-Übertragungen ersetzen.

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