Schritt zurück im Interesse der Partei zeugt von Verantwortungsbewusstsein

Wien (OTS) „Der heute von NAbg. Johannes Hübner öffentlich gemachte Entschluss bei den kommenden Nationalratswahlen nicht mehr zu kandieren, ist seine persönliche Entscheidung. Diese ist selbstverständlich zu akzeptieren, auch wenn ich sie persönlich bedaure. Die Tatsache, dass Hübner mit seinem Schritt zurück den Gegnern der Freiheitlichen in Politik und Medien die Möglichkeit zur fortgesetzten Agitation gegen die FPÖ und zum Zudecken der relevanten Themen für die Zukunft Österreichs im beginnenden Wahlkampf nehmen will, zeugt von Charakter und Verantwortungsbewusstsein“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Herbert Kickl in einer Reaktion auf entsprechende mediale Aussagen Hübners gegenüber Oe24.

Er, Kickl, kenne Johannes Hübner aus vielen Jahren der politischen Tätigkeit als ehrlichen, engagierten und äußerst gebildeten Menschen. “Er hat mir keinen Anlass dazu gegeben, den zuletzt gegen ihn erhobenen Vorwürfen Glauben zu schenken“, so Kickl weiter. “Das bedeutet nicht, dass es nicht die eine oder andere missverständliche oder überpointierte Passage in der Rede gibt, die die Möglichkeit zur Missinterpretation bietet. Immer alles richtig macht auch er nicht, so wie übrigens kein Mensch, mit Ausnahme der ‘linken Gutmenschen vom Dienst’ – zumindest in deren Selbstinterpretation. Einen Fehler zu machen ist aber etwas ganz anders, als aus böser Absicht heraus zu handeln. Genau das ist Hübner aber trotz aller Bekundungen vom neuen politischen Stil des Miteinander und dem Gerede von Fairness in einer massiven Kampagnisierung seitens der politischen Gegner unterstellt worden. Das durchsichtige Ziel war es von Anfang an, die FPÖ als einzige politische Erneuerungskraft in Österreich zu bremsen. Dieser Zweck heiligt offenbar jedes Mittel der Mächtigen und ihrer Verbündeten. Dafür spricht auch die Tatsache, dass die Vorwürfe gegen Hübner über ein Jahr lang gehortet und erst jetzt öffentlich erhoben wurden. Diese Methode wird allerdings von immer mehr Menschen durchschaut und abgelehnt. Das wird auch das Wahlergebnis am 15.10. deutlich machen“, so Kickl abschließend.

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