Was wussten Vizebürgermeisterin Vassilakou, die Wiener SPÖ unter Bürgermeister Häupl und der damalige Wohnbaustadtrat Ludwig von diesen Vorgängen?

Wien (OTS) Der Artikel in der aktuellen Ausgabe des Nachrichtenmagazins profil über eine direkte Spende des Immobilienspekulanten Tojner an den Verein des Planungssprechers der Grünen Christoph Chorherr im Gegenzug für die Flächenwidmung zum Bau des Hochhauses (66m) am Heumarkt, bestätigt die Vermutungen der FPÖ-Landstraße, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugegangen sein kann.

„Die Grünen waren aber nicht die einzige Fraktion, die dieser Flächenwidmung die notwendige Stimmenmehrheit im Gemeinderat ermöglicht hat. Daher ist aufzuklären: Was wussten Vizebürgermeisterin Vassilakou, die Wiener SPÖ unter Bürgermeister Häupl und der damalige Wohnbaustadtrat Ludwig von diesen Vorgängen?“, fragt sich der Bezirksparteiobmann der FPÖ-Landstraße, Michael Stumpf. Zumindest die damalige Vizebürgermeisterin wird laut profil in einem internen Mail Tojners ausdrücklich erwähnt und soll sich – wie Chorherr – „brav“ (gegenüber Tojner, Anm.) verhalten haben.

„Eine erste Konsequenz muss jedenfalls die Aufhebung dieser Flächenwidmung und eine Neudurchführung des Verfahrens unter enger Einbeziehung des Welterbebeirates ICOMOS sein, damit hier endlich eine welterbekonforme und saubere Flächenwidmung zustande kommt“, fordert der Klubobmann der FPÖ-Landstraße, Mag. Dr. Werner Grebner. (Schluss)

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