Wien (OTS) Aus einer aktuellen Anfragebeantwortung der ÖVP-Familienministerin an FPÖ-Familiensprecherin NAbg. Edith Mühlberghuber wurden unglaubliche Zahlen bekannt: Fast 20 Millionen Euro an Kinderbetreuungsgeld flossen 2020 ins Ausland. Spitzenreiter sind dabei Ungarn (rund 6,92 Mio. Euro), Deutschland (rund 3,16 Mio. Euro) und Slowenien (rund 2,96 Mio. Euro) gefolgt von der Slowakischen Republik (2,3 Mio.) und der Tschechischen Republik (1,9 Mio. Euro). „Wieder einmal stellt sich heraus, dass ein großes Vermögen ins Ausland geflossen ist. Ich frage mich aber nur, wie ein derartiges Vorgehen die krisengebeutelte Wirtschaft in Österreich ankurbeln soll“, so die FPÖ-Familiensprecherin.

„Mehr als 30.000 Personen, die 2020 Kinderbetreuungsgeld bezogen haben, besitzen laut Anfragebeantwortung keine österreichische Staatsbürgerschaft, mehr als 6.000 leben nicht in Österreich. Hier wird wieder einmal viel Geld vergeben, das in Österreich auch gut gebraucht werden würde“, sagte Mühlberghuber.

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