Weder Strafen noch Sozialarbeit sind der richtige Weg – Generalamnestie jetzt!

Wien (OTS) „Der umfangreiche Antrag der SPÖ, Kinder und Jugendliche in dieser Krise mehr in den Fokus zu rücken, ist grundsätzlich zu unterstützen und wird auch von uns Freiheitlichen mitgetragen. Ausgenommen von unserer Zustimmung ist allerdings jener Punkt, der beschreibt, dass bei Vergehen von Jugendlichen, statt einer konventionellen Strafe, Sozialarbeit verhängt werden sollte“, erklärte heute die freiheitliche Familiensprecherin NAbg. Edith Mühlberghuber in ihrem Debattenbeitrag.

„Wir wollen überhaupt keine Strafen, im Gegenteil – wir fordern eine Generalamnestie und eine volle Rückerstattung von bereits verhängten Corona-Strafen. Es kann doch nicht sein, dass 14-Jährige Jugendliche mit 360 Euro bestraft werden, weil sie Freunde trafen und dabei den erforderlichen Mindestabstand nicht einhielten, während zur gleichen Zeit im Kleinwalsertal die Covid-19-Verordnungen überhaupt nicht ernst genommen wurden“, so Mühlberghuber, die einen Stopp des Coronawahnsinns einforderte.

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