Teuerung bei Strom und Gas treibt viele in die Armut

Wien (OTS) „Der Wiener SPÖ-Bürgermeister Michael Ludwig treibt die Wienerinnen und Wiener sehenden Auges in die Armut. Das beinharte Durchziehen der Erhöhung der Gas- und Strompreise in Zeiten massiver Belastungen durch die Rekordinflation ist schlicht inakzeptabel und alles andere als sozial“, ärgert sich der Wiener FPÖ-Chef, Stadtrat Dominik Nepp. Hinzu kommt noch das intransparente und von der Arbeiterkammer sowie von Konsumentenschützern kritisierte Vorgehen der Wien Energie: „Die Menschen bekommen Briefe über automatisierte Tarifwechsel, die sie weder bewerten noch die resultierenden Folgen eines solchen einschätzen können. Ehrliche Information sucht man als Wien-Energie-Kunde vergeblich. Es wäre die Aufgabe des Bürgermeisters sowie des Finanzstadtrates hier einzugreifen und von dem wieneigenen Unternehmen höchste Transparenz zu verlangen“, so Nepp. Für den Freiheitlichen ist dieses Vorgehen einmal mehr der Beweis dafür, dass man in Wien lediglich Interesse daran hat, bei den Bürgern abzukassieren. „Der burgenländische SPÖ-Landeshauptmann Doskozil hat bewiesen, dass es am Energiesektor ohne hausgemachte und zusätzliche Belastung der Bevölkerung auch geht. Bürgermeister Ludwig pfeift hingegen auf das Wohl der Wiener. Dieses Vorgehen ist unzumutbar“, schließt Nepp.

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