“Die EU-Kommission betont auch die Notwendigkeit des Leitungsausbaus innerhalb Deutschlands”

Wien (OTS) In der Problematik der gemeinsamen Strompreiszone zwischen Deutschland und Österreich gibt es nun eine Beantwortung der Anfrage von MEP Mag. Obermayr durch die Kommission. „Ich wollte unter anderem von der Kommission erfahren, wie sie eine etwaige Aufhebung der Strompreiszone in Hinblick auf den angestrebten EU-Binnenenergiemarkt sieht und ob das Ende der Strompreiszone nicht gleichzeitig einen erheblichen Rückschritt hinsichtlich der Liberalisierung des Strommarkts bedeuten würde“, sagte der freiheitliche EU-Mandatar.

Auch wenn die Antworten der Kommission streckenweise nebulös und unklar seien, stellt sie eines ganz klar fest: “Die Kommission betont die Notwendigkeit des innerdeutschen Leitungsausbaus und begrüßt ganz grundsätzlich grenzübergreifende Gebotszonen”, erklärte Obermayr.

„Ich werte diese Aussagen als Bekenntnis zum Erhalt des gemeinsamen Strommarktes mit Deutschland – zum Wohl der österreichischen Konsumenten, als auch der energieintensiven österreichischen Industrie. Beide wären von den nach einer Trennung des Marktes zu erwartenden höheren Strompreisen empfindlich betroffen“, so Obermayr.

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