Anstatt von Verboten und Teuerungen zu sprechen, muss das öffentliche Netz adäquat ausgebaut werden

Wien (OTS) „Wie gestern die grüne Umweltministerin in der ZiB2 verkündete, schickte Österreich gemeinsam mit mehreren EU-Ländern einen Brief an die EU-Kommission, in dem ein Verbot von Verbrennern gefordert wird. Initiiert wurde das Schreiben von Gewessler. „Die sehr negative Einstellung der Grünen zu Österreichs Autofahrern kennt derzeit keine Grenzen mehr und entlädt sich nun in einem Brief an die EU. Zuerst wird versucht, mittels massiver Teuerungen das Autofahren unleistbar zu machen und zusätzlich wird nun mit Hilfe der EU versucht, Diesel und Benziner gänzlich zu verbieten. NoVA-Erhöhung, die drohende Abschaffung der Pendlerpauschale und die nunmehrige Möglichkeit zur Beschlagnahme von Fahrzeugen bestätigen klar, dass der Autofahrer für die Grünen zum Staatsfeind Nummer eins erklärt wurde“, kritisierte heute FPÖ-Umweltsprecher NAbg. Walter Rauch und weiter: „Die Umweltministerin ist absolut unfähig und wird von parteipolitischer Abneigung auf Österreichs KFZ-Lenker getrieben. Um weiteren Schaden zu nehmen, muss Gewessler von all ihren Agenden enthoben werden!“

„Seit dem Amtsantritt Gewesslers wird mit Hochdruck daran gearbeitet, das Leben für Österreichs Autofahrer so schwer wie nur möglich zu machen. Alleine die NoVA-Erhöhung im Juli führt bereits zu massiven Belastungen in den kommenden Jahren. Das nunmehr geforderte Verbot von Verbrennerfahrzeugen wird die Situation nochmals verschärfen, da sich viele Menschen ein neues E- oder Wasserstofffahrzeug schlichtweg nicht leisten können. Nach der Corona-Krise erlebt Österreich dank der schwarz-grünen Regierung eine Sozialkrise“, betonte Rauch und forderte: „Der Feldzug gegen Österreichs Autofahrer muss unbedingt gestoppt werden!“

„Die viel zitierte Verkehrswende wird nur dann funktionieren, wenn man die Menschen mitnimmt und sozial verträgliche Übergänge schafft. Das derzeit radikale Vorgehen der Umweltministerin ist jedenfalls alles andere als sozial verträglich“, bekräftigte der Umweltsprecher. „Vor allem die Menschen im ländlichen Raum werden Leidtragende von den grünen Kampfmaßnahmen gegen Österreichs Autofahrer sein. Gewessler dürfte scheinbar noch nicht bekannt sein, dass der Bus oder der Zug am Land nicht bis vor die Haustüre fährt. Anstatt von Verboten und Teuerungen zu sprechen, muss das öffentliche Netz adäquat ausgebaut werden. Von einem attraktiven öffentlichen Verkehrsnetz sind wir in den ländlichen Regionen aber noch meilenweit entfernt“, betonte Rauch.

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