Grüne pfeifen auf die Einhaltung von Verträgen und die Bedürfnisse der Bürger, wenn sie nicht in ihr Weltbild passen

Wien (OTS) „Dem nicht genug, dass Verkehrsministerin Gewessler mit dem Aus für die A3-Verlängerung einen zukunftsfeindlichen Akt gesetzt hat, durch den die Bewohner der Region vom zunehmenden Verkehrsaufkommen belastet werden, legt die burgenländische Landessprecherin der Grünen Regina Petrik auch noch mit einem inakzeptablen Affront gegen unsere ungarischen Nachbarn nach“, kritisierte FPÖ-NAbg. Christian Ries die grüne Landeschefin für ihre Aussage gegenüber Medien, wonach „die Ungarn dann im Stau stehen müssen“, scharf.

„Nach dem Bruch des Abkommens für den Autobahnbau nach Ungarn wollen die Grünen nun auch das Schengener Abkommen brechen und die unbehinderte Grenzüberschreitung durch Pendler mutwillig blockieren. Vertragliche Vereinbarungen zählen für sie offenbar nicht, wenn diese nicht ihrer grünideologischen Verblendung entsprechen. Die Zeche dafür bezahlen die Bürger, vor allem jene, die entlang der Bundesstraße 50 leben. Sie werden dank der grünen Verbotspartei weiterhin dem Transitverkehr, Staus und infolge auch Abgasen ausgesetzt sein. Denn von der Durchsetzung grüner Dogmen haben die Bewohner der 35 Kilometer langen Strecke auf der B50, über die unzählige Fahrzeuge derzeit ausweichen und dabei fünf Ortskerne durchqueren, überhaupt nichts. Dazu kommen dann noch die Anrainer entlang der B16, die von der jetzigen A3-Abfahrt zur Grenze in Klingenbach führt, denn den von Petrik gewünschten Stau gäbe es dann freilich auf beiden Seiten der Grenze. Die Verhinderung der A3-Verlängerung ist daher ein Sittenbild für die katastrophalen Folgen grüner Verkehrspolitik“, schließt Ries.

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