Preise für landwirtschaftliche Produkte sind im Keller – Erst jetzt wacht der Bauernbund auf?

Wien (OTS) Sehr überrascht zeigte sich heute FPÖ-Agrarsprecher NAbg. Peter Schmiedlechner über die Presseaussendung des Bauernbundes. „Der Bauernbund fordert die Unterstützung für Schweine- und Rinderhalter, dabei hätte es aber die ÖVP selbst in der Hand, dies auch umzusetzen! Ist die ÖVP nicht in der Bundesregierung? Stellt die ÖVP nicht auch die Landwirtschaftsministerin?“, fragte Schmiedlechner und wies darauf hin, dass die ÖVP ja ihre eigene Forderung sofort umsetzen könnte, wenn sie dies auch wirklich möchte.

„Seit dem ersten Lockdown verlange ich eine Unterstützung für die heimischen Produzenten. Es ist zwar positiv, dass der Bauernbund jetzt aufgewacht ist, aber wir fordern bereits seit dem Frühling einen Rettungsschirm für die Landwirtschaft“, so Schmiedlechner, der in diesem Zusammenhang noch einmal auf folgende FPÖ-Forderungen hinwies: „Schon im heurigen Frühjahr haben wir von der schwarz-grünen Regierung einen Rettungsschirm für unsere Landwirte unter anderem mit folgenden Punkten eingefordert: die Streichung der Sozialversicherungsbeiträge für 2020, eine Neubewertung des Einheitswertes, bei dem öffentliche Gelder nicht mehr miteinberechnet werden, einen Mindestpreis für landwirtschaftliche Produkte, eine Mengensteuerung für die Produzenten, eine ordentliche Lebensmittelkennzeichnung, eine Stärkung der regionalen Vermarktung sowie Erleichterungen für die Direktvermarktung“, erklärte der FPÖ-Agrarsprecher.

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