Harte Linie der Türkisen in Asylfragen ist eine Farce, Tanner rücktrittsreif

Wien (OTS) Als einen unglaublichen Offenbarungseid bezeichnete der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz den Umstand, dass ÖVP-Verteidigungsministerin Tanner Asylbetrüger aus Afghanistan auf Staatskosten per Lufttaxi wieder nach Österreich holt. „Diese Menschen haben anscheinend aus fadenscheinigen Gründen bei uns in Österreich einen Asylstatus erlangt. Demnach müssen sie vor Repressalien in ihrer Heimat beschützt werden – also dort, wo sie jetzt ihren Urlaub verbracht haben“, erklärte Schnedlitz.

„Nicht nur, dass Asylberechtigte oder subsidiär Schutzberechtigte bei Heimaturlaub ihren Schutzstatus samt Aufenthaltsberechtigung in Österreicher mangels Schutzbedürftigkeit verlieren müssten, ist es auch ungewiss, wie diese Personen in Afghanistan ihren Urlaub verbracht haben. Es liegt auf der Hand, dass wir uns dabei eventuell auch wieder Attentäter und Gewalttäter ins Land holen“, so der FPÖ-Generalsekretär.

Das alles passiere unter Verantwortung von Kanzler Kurz und seiner ÖVP-Ministerin. Tanner gefährde nicht nur jene Österreicher, die diese Mission durchführen, sondern auch die österreichische Bevölkerung. Die vorgegeben harte Linie der Türkisen in Asylfragen könne nur als Farce angesehen werden. Wahrscheinlich auch ein Grund, warum der grüne Koalitionspartner „gute Mine zum bösen Spiel“ mache. Wir Freiheitliche fordern einen sofortigen Rücktritt von Ministerin Tanner, weil sie augenscheinliche Wirtschaftsflüchtlinge, Sozial- und Asylbetrüger, deren Fluchtgrund anscheinend erfunden war, auf Steuerkosten nach Österreich einfliegt“, betonte Schnedlitz.

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