Im heutigen Landwirtschaftsausschuss wurde unser Antrag zur “Entnahme von Problemwölfen” auch wieder mit den Stimmen der Koalition vertagt!

Wien (OTS) Im heutigen Landwirtschaftsausschuss brachte die FPÖ neuerlich einen Antrag zur Abstimmung, mit dem nach finnischem Vorbild, der Wolf in der FFH-Richtlinie von Stufe vier auf fünf gesetzt werden sollte. „Damit wäre ein aktives Wolfsmanagement möglich. Ein gezieltes Entnehmen von Wölfen würde damit unser Weidevieh vor weiteren Rissen weitgehend schützen“, so der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz, der noch darauf hinwies, dass im heurigen Almbetrieb bereits 100 Schafe gerissen wurden, davon allein 36 am letzten Wochenende.

„Die Änderung der FFH-Richtlinie würde auch einen ‚günstigen Erhaltungszustand‘ der Wölfe ermöglichen! Leider ist diese wichtige Änderung anhand koalitionsinterner Meinungsunterschiede wieder vertagt worden und die ÖVP-Mandatare wurden im Ausschuss ‚an die kurze Leine gelegt‘, was wir sehr bedauern! Anstatt Sachpolitik für die betroffenen Bauern und ein Problem zu lösen, wird weiterhin Parteipolitik gemacht und kein Problem gelöst! Unsere Landwirte werden im Stich gelassen“, schilderte der freiheitliche Tourismussprecher NAbg. Gerald Hauser direkt aus dem Ausschuss.

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