Auch Familienmitglieder werden über soziale Netzwerke beschimpft und bedroht

Wien (OTS) Auch drei Wochen nach der von FPÖ-Bundesparteiobmann NAbg. Norbert Hofer bei einer Kundgebung geäußerten Kritik am politischen Islam reißen die Beschimpfungen und Morddrohungen gegen seine Person nicht ab, zeigt sich FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz schockiert: „Nicht nur Hofers eigene Kanäle in sozialen Netzwerken werden dafür verwendet, auch Mitglieder seiner Familie werden mittlerweile via Instagram, Facebook & Co kontaktiert und beschimpft. Das ist schäbig und hat in unserer Gesellschaft nichts verloren.“

Wer zurecht Aufrufe zur Mäßigung erwartet, der wartet vergeblich, so Schnedlitz: „Weder die Islamische Kultusgemeinde oder andere Vereine haben bislang auch nur ein Wort dazu verloren – im Gegenteil: Mit der scharfen Verurteilungen der inhaltlich berechtigten Aussagen Norbert Hofers heizen sie die Stimmung zusätzlich an. Die Gefährlichkeit all jener, die den Koran falsch auslegen und die FPÖ-Bundesparteiobmann mit dem Umbringen bedrohen, zeigt sich tagtäglich. Es ist an der Zeit, dass nun endlich mahnende Worte der anderen Parteien sowie von höchster Stelle aus der Präsidentschaftskanzlei kommen.“

Anmerkung: Ein Auszug der Drohungen und Beschimpfungen gegen Norbert Hofer aus dieser Woche kann von Journalisten telefonisch unter 0664/8257887 angefordert werden.

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