Rücktritt dringend angebracht

Wien (OTS) Nur unter Polizeischutz wagte sich heute ÖVP-Kanzler Kurz in den Gastgarten des berühmten Wiener Lokals „Schweizerhaus“. Dort wurde sein Erscheinen nicht wie fälschlich teilweise verbreitet von Coronaleugnern, sondern von der breiten Masse der Gäste als Querschnitt der Bevölkerung abgelehnt. Der vermeintlich medienwirksame Auftritt entwickelte sich schnell zum PR-Fiasko, denn sein Gang zum Tisch, aber auch das Verlassen des Lokals, wurde mit Pfiffen, Buh-Rufen und „Kurz muss weg“-Ausrufen begleitet. „Das ist der Anfang vom Ende, der Schlusspfiff, wenn man so will – das Spiel ist vorbei! Wenn ein Kanzler derart von der Bevölkerung ‚empfangen‘ wird, sollte das zu denken geben“, kommentierte der freiheitliche Generalsekretär die Szene.

„Kurz glaubte wohl, dass der ‚Gnadenerlass‘ der Lokalöffnungen ihm neue Sympathiewerte beschaffen würde. Das Gegenteil ist aber der Fall. Die österreichische Bevölkerung fällt auf das falsche Spiel und die unentwegten Angstmachereien nicht mehr herein. Das Image des Kanzlers ist nun endgültig zerstört. Das nahezu kindliche Gejammere der letzten Tage dürfte wohl dem letzten Wähler die Augen geöffnet haben“, so der FPÖ-Generalsekretär.

Kurz solle sich den offenkundigen Widerwillen der Bevölkerung zu Herzen nehmen und seine sieben Sachen packen. „Zuviel ist in den letzten Jahren und vor allem Monaten passiert, um ihm noch das Vertrauen auszusprechen. An jedem Tag kommt ein neuer Skandal ans Licht. Der ÖVP gehen schön langsam die Nebelgranaten aus, um das alles zu vertuschen. Ein Rücktritt des Kanzlers mit seiner türkisen Truppe ist für unser Land, für unsere Bevölkerung und für unsere Freiheit dringendst angebracht“, betonte Schnedlitz.

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