ÖVP spaltet mit totalitärer Corona-Politik die Gesellschaft

Wien (OTS) „Wie ÖVP-Nationalratspräsident Sobotka den bevorstehenden Gedenktag anlässlich der Befreiung des Konzentrationslagers Mauthausen für Attacken auf Regierungskritiker und die Opposition instrumentalisiert, ist beschämend und widerlich“, sagte heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.

„Sobotka ist der Strippenzieher einer Partei, die gerade die Gesellschaft mit ihrer Corona-Politik mit vollem Vorsatz spaltet, die Republik als Selbstbedienungsladen für ihre korrupten Bussi-Freunde missbraucht und nebenbei offenbar vorhat, die Grundrechte auf Inhaber eines Grünen Passes einzuschränken“, sagte Schnedlitz.

Sobotka hätte alle Hände voll zu tun, wenn er sich gegen die beängstigenden Entwicklungen in der eigenen Partei stemmen würde. „Von einem Korruptionsbericht bis zu einer Aufarbeitung der bis heute nachwirkenden geistigen Relikte des Austrofaschismus wäre da genug zu tun“, empfahl der FPÖ-Generalsekretär Sobotka, die kriminellen und totalitären Tendenzen in seiner eigenen Partei genauer zu untersuchen und sich als Nationalratspräsident klar vom antidemokratischen Kurs dieser Bundesregierung zu distanzieren.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
01/ 40 110 – 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at
http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at



Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.