Wenn der Bundespräsident schon behauptet, die Sorgen der Bürger ernst zu nehmen, dann soll er sich doch den üblichen TV-Diskussionen stellen

Wien (OTS) Als vollkommen realitätsfremd bezeichnete FPÖ-Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz die heutigen Ausführungen Van der Bellens in seiner Österreich-Erklärung: „Van der Bellen hat 2016 versprochen, ein aktiver Präsident für alle Österreicher sein zu wollen. Geliefert hat er genau das Gegenteil. Van der Bellens heutige Erklärung ist eine Verhöhnung der Österreicher, mit der er die Bevölkerung erneut zu täuschen versucht. Er redet von Zusammenhalt, hat aber mit seinem Tun und Unterlassen die Bevölkerung gespalten und einem ungerechten Corona-Regime ausgeliefert. Er redet von Solidarität, ist aber in seinen Handlungen – Stichwort Teuerung – unsolidarisch mit den Österreichern, denen er ja geraten hat ‚die Zähne zusammenzubeißen‘. Worte und Taten klaffen bei Van der Bellen meilenweit auseinander.“

Van der Bellens ‚Gewichtung‘ sei laut Schnedlitz eindeutig: „Die Sorgen der Österreicher in Zusammenhang mit der Teuerung, den Knieschuss-Sanktionen, unserer immerwährenden Neutralität, der illegalen Einwanderung oder dem Verlust von immer größeren Teilen unserer Souveränität an die EU-Zentralisten sind ihm weniger wichtig. Van der Bellen stellt sich bedingungslos hinter die schwarz-grüne Regierung, hinter die EU und ihre Kriegstreiberei und er stellt sich gegen die Österreicher und unsere Heimat. Er ist ein Präsident der Eliten, des Systems, der Eurokraten – er ist sicher kein Präsident, der sich kompromisslos für die eigene Bevölkerung einsetzen will. Denn das ist nur einer: Walter Rosenkranz. Nur ein Walter Rosenkranz setzt sich für die eigene Bevölkerung ein und legt mit der EU und den Eliten an, wenn es darum geht, für seine Bürger einzustehen und ihre Rechte zu wahren. Walter Rosenkranz hört sich die Sorgen der Bevölkerung an und tritt in direkten Kontakt mit den Bürgern. Van der Bellen macht indessen nur infantile Videos auf TikTok, verweigert sachliche TV-Diskussionen sowie jeglichen direkten Bürgerkontakt, um keine Stellung zu den wichtigen Themen beziehen zu müssen. Ja, ‘ein Präsident muss führen, nicht verführen‘, daher möge er doch bitte auch in sachlichen Auseinandersetzungen beweisen, wie er ‘Österreich integer vertreten‘ möchte“.

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