Wien (OTS) Die ehemalige Arbeiterpartei SPÖ fordert über ihre Vorsitzende Rendi-Wagner abermals eine 3-G-Regel am Arbeitsplatz und FFP2-Masken in Innenräumen ein. „Wieder will sie unsere Bevölkerung mit Zwang zur Impfung treiben und dabei ignoriert sie geflissentlich, dass diese Impfungen bei weitem nicht das halten, was von ÖVP und Grünen versprochen wurde“, so der freiheitliche Generalsekretär NAbg. Michael Schnedlitz.

„Auch die 100 Euro Prämie für Jugendliche als Impf-Anreiz ist unethisch und verwerflich. Hier träumt sich die SPÖ-Chefin wieder eine eigene Welt zusammen. Und diese Welt ist tatsächlich klein, denn keine 90 Zuseher folgten über Facebook ihren Ausführungen“, so Schnedlitz und weiter: „Eine 3-G-Regel am Arbeitsplatz wird mit dem geplanten Aus für Gratistests höchstens zu einem neuerlichen Anstieg der Arbeitslosenzahl führen. Die SPÖ unter Rendi-Wagner zeigt sich genauso phantasielos wie ÖVP und Grüne – konzeptlos, bevölkerungsfeindlich und unsere Gesellschaft spaltend.“

„Statt die Menschen mit unmoralischen Angeboten zu einer Impfung zu verleiten, deren Wirkung nicht restlos erforscht ist, sollte die türkis-grüne Regierung lieber den Corona-Tausender umsetzen. Das wäre eine Art Schadenersatz für alle, die unter dem Corona-Regime leiden müssen und gleichzeitig eine wichtige Maßnahme zur Ankurbelung der Wirtschaft!“, betonte Schnedlitz, der auch Rendi-Wagner gerne einlädt, diese so wichtige Forderung zu unterstützen.

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