Bundesaufsicht über Wiener Wohnen muss kommen

Wien (OTS) „Die größten Aufgaben für den Leiter einer SPÖ-Wohn-Task-Force warten im wohnpolitisch längst entzauberten roten Wien“, kommentiert FPÖ-Bautensprecher NAbg. Mag. Philipp Schrangl die jüngst publik gewordene Ernennung Georg Dornauers.

„Experten bestätigen einen Sanierungsstau im Bereich des Gemeindebaus von mindestens fünf Milliarden Euro. Der Rechnungshof stellte fest, dass zwei Drittel aller Gemeindewohnungen sanierungsbedürftig sind. Und jetzt naht ein Mega-Prozess rund um Korruptionsvorwürfe bei Wiener Wohnen“, so Schrangl, der auf die geltende Unschuldsvermutung für alle Beteiligten verweist.

„Hinzukommt das ebenso regelmäßige wie strukturelle Versagen der Aufsicht über den gemeinnützigen Wohnbau. Wenn die SPÖ einen substanziellen wohnpolitischen Beitrag leisten möchte, dann muss Dornauer die Bundesaufsicht über Wiener Wohnen gegen seine Wiener Genossen durchsetzen“, forderte Schrangl.

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