Wien (OTS) Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Philipp Schrangl kündigte heute an, eine parlamentarische Anfrage zum Messerangriff in Graz auf Polizeibeamte an den ÖVP-Innenminister zu stellen. „Hätten nämlich die Polizisten bei diesem Einsatz auch einen Taser als Dienstwaffe verwenden können, dann hätte diese Situation effizienter abgehandelt werden können. So bewerten auch vier Studien der Technischen Universität Graz die Risiken zur Gesundheitsbeeinträchtigung von Menschen, bei denen Taser eingesetzt werden, als sehr gering. Schon 2018 hat Innenminister Herbert Kickl die Trageberechtigung von Taser für Angehörige der Bereitschaftseinheit eingeleitet. Der Taser als Dienstwaffe sollte nun auch für alle Polizisten eingeführt werden“, forderte Schrangl.

In der schriftlichen Anfrage will nun der FPÖ-Abgeordnete vom Minister unter anderem erfahren, ob die Beamten beim Einsatz in Graz Taser zur Verfügung hatten, welche Polizeieinheiten derzeit überhaupt einen Taser im Dienst tragen, wie viele Taser den Beamten momentan zur Verfügung stehen und wie viele Taser den Beamten am 1.Jänner 2018 im Vergleich zum 1.Jänner 2020 zur Verfügung standen.

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