Wien (OTS) „Die SPÖ soll künstliches Hyperventilieren beenden.“ Mit diesen Worten kommentierte heute FPÖ-Generalsekretär Harald Vilimsky die SPÖ-Kritik an der Neubestellung der ÖBB-Aufsichtsräte durch Infrastrukturminister Norbert Hofer.

„Dieses ewige Gejammer der SPÖ soll ja nur den Reformunwillen der Vergangenheit vertuschen. Denn hier genau liegt der Unterschied. Während die neue Regierung Reformen in Angriff nimmt und die dazu geeigneten Fachleute einsetzt, betrieb die SPÖ nur Postenschacher, um ihre Parteileichen zu versorgen“, so Vilimsky.

„Dass diese Neubesetzung Schnappatmung bei den Sozialdemokraten verursacht, ist freilich zu verstehen. Wer weiß wohl, was hier unter dem roten Tuch Verstecktes zu finden ist. Höchst kompetente Persönlichkeiten kommen nun im Aufsichtsrat der ÖBB ans Ruder und sind ein Garant für Reformen und Einsparungen bei diesem für Österreich so wichtigen Infrastrukturunternehmen“, betonte Vilimsky.

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