Wien (OTS) „Die Bürgerinitiative der FPÖ-Jennersdorf für ein Fahrverbot für Schwerverkehr durch die Gemeinden Rax, Weichselbaum und Mogersdorf konnte bereits einen ersten Teilerfolg verbuchen. Die Thematik, auf die wir damit aufmerksam machen wollten, wurde nun in einer Verkehrsanalyse aufgegriffen und erste Schritte in diese Richtung gesetzt. So soll es zukünftig ein Fahrverbot für LKWs mit einem höchstzulässigen Gesamtgewicht von über 7,5 Tonnen – ausgenommen Ziel- und Quellverkehr – für die Fahrtstrecke der B58 zwischen dem Kreisverkehr L255/L268 und dem Grenzübergang Bonisdorf geben“, erklärte heute die FPÖ-Fraktionsführerin im parlamentarischen Ausschuss für Petitionen und Bürgerinitiativen NAbg. Petra Wagner. 

„Der vorliegende Bericht zeigt klar, dass durch ein entsprechendes Fahrverbot für LKWs die gefahrenen LKW-Kilometer in den Gemeinden um 79 Prozent reduziert werden können. Dadurch würde nicht nur die Verkehrssicherheit in den betroffenen Orten erhöht, sondern auch die Belastung durch Lärm und Luftverschmutzung erheblich reduziert, was ein großer Gewinn an Lebensqualität für die Bewohner wäre. Wir hoffen daher, dass diese erste Maßnahme weiterverfolgt und das Fahrverbot für Schwerverkehr auch auf die anderen von uns angesprochenen Orte ausgeweitet wird“, so Wagner.

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