„Heute droht grüner Bauchfleck beim Konsumentenschutz“

Wien (OTS) „Der heutige Budgetausschuss wird vor allem in Sachen Konsumentenschutz zum sachpolitschen Elchtest für die Grüne Fraktion, allen voran deren Konsumentenschutzsprecherin Ulrike Fischer. Stimmen die Grünen heute nicht für den FPÖ/SPÖ-Antrag zur langfristigen Finanzierung des Vereins für Konsumenteninformation (VKI), dann ist das bereits der erste grüne Bauchfleck in Sachen Konsumentenschutz. In diesem Zusammenhang sei Kollegin Fischer ins Stammbuch geschrieben: Klimaschutz ist auch Konsumentenschutz. Und wenn man den VKI für die Zukunft nicht nachhaltig mit finanziellen Ressourcen ausstattet, dann wird der auch in dieser Frage nichts für die Bürgerinnen und Bürger unternehmen können“, so FPÖ-Konsumentenschutzsprecher NAbg. Peter Wurm.

„Mindestens ebenso schlimm wäre ein Umfaller von Fischer & Co. für die ehemaligen 110 Kolleginnen und Kollegen im VKI, die durch den Wegfall einer dauerhaften Finanzierung durch das BMASGK schlussendlich nach einer dann zu erfolgenden Liquidation des Vereins alle ihren Arbeitsplatz verlieren würden. Man kann gespannt sein, ob die Grünen heute als eigenständige politische Kraft in Sachen Konsumentenschutz auftreten oder sich am Nasenring der ÖVP-Konzernlobbyisten durch die Manege treiben lassen, noch ehe sie tatsächliche Koalitionspartner geworden sind“, betonte Wurm.

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