Publikation der Wiener Frauenabteilung zeigt, dass Fußball wie Sport generell längst keine reine Männersache mehr sind

Wien (OTS) Fußball Europameisterschaft der Frauen und Weltmeisterschaft im Beachvolleyball – Wien steht dieser Tage ganz im Zeichen des Sports. Die österreichischen Frauen brillieren auf dem Rasen und haben sich ins Halbfinale und auf die Titelseiten geschossen. Die Frauenabteilung der Stadt Wien MA 57 hat diesen sportlichen Sommer zum Anlass genommen die 6. Ausgabe von Frauen.Wissen.Wien. ganz dem Sport zu widmen. Unter dem Titel „Bewegte Geschichten. Von kämpfenden, rennenden und schwitzenden Frauen“ werden unterschiedlichste Sportarten aus der Genderperspektive beleuchtet.

Zum ersten Mal findet die Beachvolleyball WM in Wien statt – eine Sportart bei der Frauen von Anfang an mitgemischt haben. Beim Fußball mussten sie sich erst hart erkämpfen ernst genommen zu werden. Nach den letzten Erfolgen steht fest: Frauenfußball ist Fußball!

Von wichtigen Meilensteinen in der Geschichte sportlicher Frauen über Fußballerinnen, Radfahrerinnen und Boxerinnen, nimmt die Publikation auch neuere Sportarten wie Bodybuilding – ja es gibt Frauen, die ihre Körper wie Männer stählen– und das queer-feministischen Roller Derby in den Blick.

Warum das Hoserl, das früher nicht nur moralisch undenkbar gewesen ist, sondern lange Zeit verboten war, heute beim Beachvolleyball so knapp ist und welchen Gefahren die Gebärmutter sportlicher Frauen vor hundert Jahren ausgesetzt war, kann u.a. hier nachgelesen werden. Link: http://bit.ly/2uV6gjm

Frauen.Wissen.Wien. ist eine Publikationsreihe der Frauenabteilung der Stadt Wien – MA 57 und erscheint in unregelmäßigen Abständen auf www.frauen.wien.gv.at

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