Arbeiterkammer und Gewerkschaftsbund sollen nun Farbe bekennen

Wien (OTS) „Bald schon wird das griechische Alphabet durch sein. Nach der Corona Delta-Variante, rollt nun mit der Lambda-Variante der nächste unheilvolle Buchstabe auf uns zu. Und wieder fällt der Politik nichts anderes ein, als ihr Impf-Paradigma gebetsmühlenartig zu wiederholen“, so der Obmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer im ÖGB, Gerhard Scherz.

„Tatsächlich zeigen die Zahlen aus Ländern und Gebieten mit hoher Durchimpfungsrate, wie Israel oder Gibraltar, dass bereits die Delta-Variante die Impfung sprichwörtlich in die Knie zwingt und unzählige der Neuerkrankungen und Hospitalisierungen aus vollständig Geimpften besteht. Somit ist klar, und das bestätigen auch eine Vielzahl von Studien, dass man als sogenannter ‚Vollimmunisierter‘ das Virus nicht nur bekommen, sondern es auch übertragen kann. Die Krankheit kann ausbrechen, es kann auch zu schweren Verläufen und Hospitalisierungen kommen. Dazu kommen noch die zahlreichen Impfschäden, zu denen man aktuell nur schwer valide Zahlen bekommt“, so Scherz.

Das bedeutet aber auch, dass die bislang postulierten Durchimpfungsraten von zuerst 60 und nun 80 Prozent nichts nutzen, weil das Impfmittel – so der Anschein – schlicht nichts bringe. „Dafür hunderte Millionen Euro auszugeben und Menschen einen mäßig getesteten, teilweise sogar gentechnisch veränderten mRNA-Impfstoff zu spritzen, zeugt in der Retrospektive mehr von politischen Panikreaktionen, illusorischen Modellrechnungen und dem obligaten, hasserfüllten Beschimpfen von Menschen oder Gruppen, welche eine kritische Herangehensweise an die Corona-Problematik priorisieren“, erklärte Scherz.

In all dem Getümmel lasse sich aber eine Person nicht von Fakten von ihrer politischen Agenda abhalten: SPÖ-Chefin, Pamela Rendi-Wagner, welche die sogenannten 3G-Regeln in Betrieben einführen möchte. „Einmal abgesehen davon, dass das ein totaler Unsinn ist und nur weiter Panik verbreitet und die Bevölkerung spaltet, wie will Rendi-Wagner das umsetzen? Stehen bald Polizei oder Militär vor jeder Firma, um ungeimpfte ‚Dissidenten‘ abzuführen? Eine absurde Vorstellung, doch dank der türkis-grünen Bundesregierung und einer zu deren Unterstützung bereiten SPÖ-Chefin, wurden bereits die krudesten Theorien zur tragischen Praxis“, so Scherz weiter, welcher abschließend festhält: „Der komplette FA/ÖGB Vorstand spricht sich gegen eine Impfpflicht am Arbeitsplatz aus und möchte auch den ÖGB darauf hinweisen, dass er die Rechte der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu wahren hat.“

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