Die Einkommensschere muss auch in Wien schneller geschlossen werden

Wien (OTS) „Die Wienerinnen arbeiten ab 9. November gratis. Damit sind sie bei der Einkommensschere im Bundesländervergleich zwar im positiven Sinne Schlusslicht, aber trotzdem fehlen ihnen noch immer durchschnittlich 7.917 Euro, um mit den Männern gleichzuziehen“, kritisiert der Vorsitzende der FSG-Wien-Jugend, Benjamin Schulz.++++

Beim derzeitigen Tempo würde sich die Einkommensschere österreichweit erst 2050 schließen. Schulz: „So lange kann keine Frau warten, es müssen umgehend Maßnahmen gesetzt werden, um diese Entwicklung zu beschleunigen.“ Eine Möglichkeit wäre, dass die Betriebe per Gesetz dazu verpflichtet werden die Einkommen der MitarbeiterInnen zu veröffentlichen. Empfindliche Strafzahlungen sind anzudrohen.

Rückfragen & Kontakt:

FSG-Wien-Kommunikation
Franz Fischill
Mobil: 0664/814 63 11
e-mail: franz.fischill@fsg.at



Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.