Wenn die Zahlen jetzt „passen“, könne man auch jetzt aufsperren

Wien (OTS) „Worauf sollen wir warten?“, ist der Tourismussprecher der Freiheitlichen Wirtschaft, Michael Fürtbauer, empört über die Hinhalte-Politik der Bundesregierung. Demnach wolle diese am 1.3. entscheiden, ob die Gastronomie noch vor Ostern aufsperren dürfe, ‚wenn die Zahlen nicht steigen“. „Wenn wir also mit den aktuellen Zahlen aufsperren dürfen, warum dann erst im März? Warum nicht jetzt?“, ortet Fürtbauer einen Versuch der Bundesregierung, just die Öffnung der Gastronomie willkürlich weiter zu verschleppen.

Mit dem ‚Eintrittstesten‘ kann sich Fürtbauer „zähneknirschend“ anfreunden, „Wenn die Eigenverantwortung dafür beim Gast liegt und nicht beim Wirten“, stellt Fürtbauer klar. Die kolportierten Teststrassen könnten im urbanen Raum durchaus funktionieren, für den ländlichen Raum müsse es aber andere Lösungen geben. „Es muss darauf hinauslaufen, dass die Selbst-Schnelltests nicht nur für die Schule, sondern auch für einen Besuch bei Friseur und Gastronomie anerkannt werden“, schlägt Fürtbauer vor.

Die Wirte brauchen jetzt vor allem Planungssicherheit. „Wir müssen einkaufen, die Lager anfüllen und Personal startklar machen“, erklärt Fürtbauer. „Mit wagen Aussagen wie ‚vielleicht‘ und ‚wir werden sehen‘ kann jetzt niemand etwas anfangen. Wir wollen aufsperren. Wenn die Zahlen jetzt passen, dann jetzt!“, so Fürtbauer abschließend.

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