Maßnahmen der Bundesregierung werden immer absurder!

Wien (OTS) Ein klares Nein zu den neuen Lockdown-Maßnahmen der Bundesregierung kommt von den Landesobleuten der Freiheitlichen Wirtschaft der betroffenen Bundesländer Wien, Niederösterreich und Burgenland. Die Obfrau der FW-Burgenland Petra Wagner nennt die Verordnungen „einen völligen Irrsinn, der keine Auswirkungen auf die Virus-Ausbreitung haben wird, sondern lediglich die angeschlagene Wirtschaft schädigt“. Ausgangsverbote, Besuchsverbote und ein geschlossener Handel seien eine reine Schikane gegen die Bürger und für diese kurze Zeit völlig sinnbefreit.

Ronald Walter, Präsident der FW-Wien und Spartenobmann-Stv. für den Handel in der Wirtschaftskammer Wien kritisiert die Eintrittstests für den Handel aufs Schärfste. „Nachdem die Gastronomie seit fünf Monaten geschlossen ist, sucht sich die Bundesregierung nun mit dem Handel einen neuen Sündenbock. Das ist eine völlig sinnlose Schikane, die nichts nutzt und nur Geld kostet“, ist Walter empört. Wenn die Eintrittstests in den Handel tatsächlich so kommen, dann müssten sie auch sofort für Gastronomie, Hotellerie, Freizeitwirtschaft und alle anderen benachteiligten Betriebe gelten.

Der Obmann der FW-NÖ, Reinhard Langthaler, vermisst den längst überfälligen Aufstand der ÖVP-geführten Wirtschaftskammer. „Hier wird eine Sparte nach der anderen mutwillig an die Wand gefahren, zigtausende Arbeitsplätze vernichtet und Existenzen ruiniert – und die WK begnügt sich mit halbherziger Alibi-Kritik. Es ist allerhöchste Zeit, dass die ÖVP-nahe Unternehmer-Vertretung endlich mit Nachdruck auf den Tisch haut!“, stellt Langthaler klar.

Die Freiheitliche Wirtschaft fordert eine Überarbeitung der Verordnungen und einen Verzicht auf die schikanösen Vorgaben, die nichts anderes bewirken würden, als dass noch mehr Kunden in den Online-Handel ausländischer Konzerne flüchten. „Bekämpft endlich das Virus und nicht die Bürger, Arbeitgeber und Arbeitsplätze“, so Langthaler abschließend.

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