Alle KV-Abschlüsse der GBH liegen mit plus 1,8 bis 2,1 Prozent klar über durchschnittlichem VPI von 1,3 %. Damit zählen alle KV-Abschlüsse der GBH zu den besten der Frühjahrsrunde.

Wien (OTS) Auch die KV-Verhandlungen 2021 standen im Zeichen der Corona-Pandemie. Anders als in vielen anderen Branchen konnten unsere Bau-, Holz- und Stein-ArbeiterInnen kein Home-Office in Anspruch nehmen und mussten weiter in den Betrieben und auf Baustellen arbeiten. Sie sind und waren auch echte Heldinnen und Helden dieser Krise und haben sich mehr Lohn und mehr Freizeit verdient.++++

In den GBH-Branchen konnte durch den unermüdlichen Einsatz der Beschäftigten, bis auf den ersten Lockdown, nahezu durchgehend gearbeitet werden. Die wirtschaftliche Situation war und ist noch immer sehr gut.

Auf Grund der Covid-19-Maßnahmen war eine persönliche Teilnahme der BetriebsrätInnen an den Kollektivvertragsverhandlungen heuer leider nicht möglich. Auch die Vorbesprechungen wurden online abgehalten. Durch die hohe Disziplin konnten bei allen Verhandlungen die KV-Teams zugeschaltet werden und so trotzdem gemeinsame Vorgehensweisen abgestimmt und gute Abschlüsse erzielt werden. Deutliche Lohnerhöhungen über dem Verbraucherpreisindex, mehr Freizeit und höhere Zulagen und Taggelder sind das Ergebnis.

Zwtl.: Ein historischer Erfolg =

Bei einer durchschnittlichen Inflation von unter 1,30 % konnten wir Abschlüsse zwischen 1,8 und 2,1 % erreichen. Mittlerweile konnte in 20 Kollektivverträgen für 237.600 Beschäftigte der 24. und 31. Dezember bezahlt arbeitsfrei und ein Lohnplus von 2,1 % erreicht werden. Eine jahrzehntelange Forderung der Gewerkschaft Bau-Holz wurde so umgesetzt. Auch die Taggelder und Zulagen wurden zusätzlich deutlich erhöht, sodass der Aufwand des Auswärtsarbeitens besser ausgeglichen wird.

„Unsere Bau-, Holz- und SteinarbeiterInnen halten unter schwierigsten Bedingungen auch jetzt in der Krise die österreichische Wirtschaft am Laufen und sind der Konjunkturmotor und Stütze gegen eine noch größere Arbeitslosigkeit – das wurde mit den Kollektivvertragsabschlüssen belohnt“, so Verhandlungsleiter und GBH-Bundesvorsitzender Abg. z. NR Josef Muchitsch.

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