Wien (OTS/SPW-K) „Trotz erhöhter Polizeipräsenz und einer höheren Zahl an Sozialarbeitern nimmt das subjektive Sicherheitsgefühl am Praterstern ab. Diesem Trend wollen wir Einhalt gebieten“, sagt der Vorsitzende der SPÖ Leopodstadt, Gerhard Kubik. Das neue Alkoholverbot am Praterstern wird ab Freitag mit einem umfassenden Maßnahmenpaket umgesetzt. Neben der Drosselung des W-Lans, der Verstärkung der Sozialarbeit sowie intensiver Präsenz der Security-Teams vor Ort wird auch die „Gruppe Sofortmaßnahmen“ als Bindeglied zwischen Verwaltung und Exekutive eingesetzt. „Die ‚Gruppe Sofortmaßnahmen’ wird darauf achten, dass sich die Probleme nicht verlagern und bei Notwendigkeit die Exekutive einschalten. Dadurch ist es möglich, kurzfristige Anpassungen im Sinne der Bürgerinnen und Bürger rasch – zu jeder Tages- und Nachtzeit – umzusetzen“, sagt Kubik.

Zwtl.: Alkoholverbot als Praxis-Studie =

Bereits seit März letzten Jahres sammelt die SPÖ Leopoldstadt Erfahrungen mit Alkoholverboten in anderen Städten. „Wir haben gesagt, wir schauen uns an, wie das in anderen Städten greift. Am Beispiel München sieht man, dass es funktionieren kann. Wir führen am Praterstern eine Praxis-Studie durch. Nach einem Jahr werden wir sehen: Was hat es gebracht, was hat es nicht gebracht?“, so Kubik. 

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