Wien (OTS/SPW-K) “Das Volkstheater wird die Empfehlungen des Rechnungshofes umsetzen”, betont der Vorsitzende des Kulturausschusses, Gerhard Schmid (SPÖ).
Die Vorwürfe sind aus der Luft gegriffen. In den letzten Monaten hat eine der größten Umstrukturierungen in der Geschichte des Volkstheaters stattgefunden. Die allumfassende Renovierung samt Umbau wurde zeitgerecht und planmäßig fertiggestellt. Bei den ausverkauften “Black Box”-Vorstellungen des Theaterkollektivs Rimini-Protokolls, in deren Rahmen das Publikum einzeln durch das Haus gelotst wird, kann man sich ein Bild von dem sehr beachtlichen Ergebnis machen. Darüber hinaus wurde von Bund und Stadt gemeinsam ein Aufsichtsrat eingesetzt, der die Verantwortung für das Haus gemeinsam trägt, und die Subvention der öffentlichen Hand erhöht.
“Aber auch Kollegen Peter L. Eppinger dürfte nicht entgangen sein, dass wir in einer Pandemie leben, die das öffentliche Leben weltweit respektive Kunst und Kultur, Sport, Tourismus und Gastronomie zum Erliegen gebracht hat.
Das Volkstheater steht daher in einem besonderen Maße nicht nur wegen der Pandemie, sondern auch wegen der durchgeführten Renovierung und der künstlerischen Neuausrichtung vor enormen Herausforderungen. Das Volkstheater braucht in dieser Zeit Rückhalt und Wertschätzung. Das Volkstheater und das ganze Team freuen sich auf einen Neustart und auf ein offenes Publikum!”, schließt Schmid.

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