LH Mikl-Leitner: „Ein Veranstaltungszentrum, das sich sehen lassen kann“

St. Pölten (OTS/NLK) In der Stadtgemeinde St. Valentin wird ein neues Veranstaltungszentrum samt Musikschule errichtet. Am heutigen Freitag fand im Beisein von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landesrätin Ulrike Königsberger-Ludwig, Bürgermeisterin Kerstin Suchan-Mayr und vielen Ehrengästen die Gleichenfeier statt.

„Hinter uns liegen 17 Monate des Verzichts und harter Entbehrungen. Und keiner weiß, wie lange wir mit dieser Krise noch beschäftigt sind. Gott sei Dank gibt uns der Impffortschritt die Möglichkeit, heute wieder zusammenzutreffen“, sagte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner in ihrer Ansprache. Der heutige Freitag mit der Gleichenfeier des Veranstaltungszentrums sei ein Freudentag für St. Valentin, den Bezirk, aber auch das Land Niederösterreich. „Denn es geht Richtung Fertigstellung, auch wenn noch viele intensive und harte Monate bevorstehen. Aber heute ist der Zeitpunkt, um sich darüber zu freuen, was bisher geschaffen wurde. Es ist ein Großprojekt, ein Leuchtturmprojekt und heute können wir uns davon überzeugen: Ja, wir sind am richtigen Weg und hier entsteht ein modernes, funktionales Haus, mitten im Zentrum, von allen Ecken St. Valentins leicht erreichbar. Ein Veranstaltungszentrum, das sich sehen lassen kann.“

Im Erdgeschoß entsteht ein Veranstaltungssaal mit rund 650 Sitzplätzen, Bühne und einem großzügigen Foyer, im Obergeschoß ist die Musikschule mit Proberäumen, Ensembleräumen und einem kleinen Festsaal untergebracht. „Ein Eldorado fürs Zusammenkommen“, fasste die Landeshauptfrau zusammen und ergänzte: „Es soll in Zukunft ein Ort sein, wo der Bezug zur Heimat verfestigt und das Miteinander gelebt wird.“

Bürgermeisterin Kerstin Suchan-Mayr sagte: „Es ist ein besonderer Moment, heute hier im Rohbau zu sein. Denn über diesen Bau haben wir lange Zeit diskutiert, verhandelt und geplant. Es wird ein Leuchtturmprojekt, ein Zentrum für Kunst, Kultur und Veranstaltungen, ein Haus für alle. Das Herz unserer Stadt.“ Der Standort im Zentrum sei eine wesentliche Entscheidung gewesen und bewusst so gewählt worden. Auf dem ehemaligen Areal eines Sägewerks werden 13 Millionen Euro in den Bau des Veranstaltungszentrums investiert. „Daher gilt mein großer Dank dem Land Niederösterreich und der Landeshauptfrau für die Unterstützung, denn eine Darlehensaufnahme und finanzielle Unterstützung sind bei so einem Projekt unumgänglich“, unterstrich die Bürgermeisterin. Die Eröffnung ist für Anfang 2023 geplant.

Markus Mitterschiffthaler von der Baufirma Swietelsky meinte, dass seine Firma vor 26 Monaten zum ersten Mal mit dem Projekt zu tun gehabt habe. „Seit dem Start im März dieses Jahres steht nun das Gebäude in seiner endgültigen Form vor uns. Es ist alles im Zeitplan. Ich bedanke mich bei allen Beteiligten für die tolle Zusammenarbeit und das Geleistete.“ Hier entstehe ein Ort der Begegnung und der Weitergabe von Wissen. Er wünsche der Stadt, dass „dieses Gebäude den Auftrag erfüllt, wofür wir es erbaut haben.“

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