Politische Zusagen sind einzuhalten – die Schwerarbeiterregelung muss auch für die Justizwache greifen!

Wien (OTS) „Viele Kolleginnen und Kollegen der Justizwache sind aufgrund der steigenden Anforderungen an der Grenze der Belastbarkeit angelangt und mittlerweile auch in vielen Fällen gesundheitlich beeinträchtigt. Dennoch lässt die Politik gegenüber unseren Kolleginnen und Kollegen bei der Umsetzung der Schwerarbeiterregelung Handschlagsqualität vermissen. Und dies, obwohl es aufgrund unserer Forderungen bereits einen befürwortenden vier-Parteien Beschluss im Nationalrat in Form eines Entschließungsantrages gibt. Trotz dieser politischen Willenserklärung ist die Regelung nach wie vor nicht umgesetzt“, fordert Albin Simma, Vorsitzender der GÖD-Justizwachegewerkschaft, die diesbezüglichen politischen Zusagen umgehend umzusetzen.

Verärgert zeigt sich auch der Vorsitzende der Personalvertretung der Justizwache, Norbert Dürnberger: „Wir erwarten, dass die politischen VerantwortungsträgerInnen ihre Zusagen auch einhalten. Von unseren Kolleginnen und Kollegen wird unter schwierigsten Bedingungen höchst professionelle Arbeit zur Sicherheit in Österreich geleistet. Diesen professionellen Zugang erwarten wir auch von der politischen Ebene, wenn Zusagen gemacht werden“.

„Für weitere Verzögerungen fehlt uns jegliches Verständnis“, fordert Norbert Dürnberger die rasche Umsetzung.

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Albin Simma
Vorsitzender Justizwachegewerkschaft
0676/3170051
albin.simma@justiz.gv.at

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