Aus Österreich dabei: Technisches Museum Wien, Music Information Center Austria und Eboardmuseum Klagenfurt

Auf Google Arts & Culture erzählen seit heute Museen, Archive und Institutionen aus Österreich und 14 weiterer Länder die Geschichte elektronischer Musik. Die virtuelle Ausstellung gibt jedem die Möglichkeit, den Sound, die Wegbereiter und Instrumente einer der einflussreichsten Musikbewegungen unserer Zeit kennenzulernen”

Simon Rein, Google Arts & Culture Manager D/A/CH

Wien (OTS) Google Arts & Culture macht seit über 10 Jahren Kunst, Kultur und Wissenschaft von über 2.000 Kultureinrichtungen aus 80 Ländern für jeden jederzeit online zugänglich und durch technische Innovationen erlebbar. Das neueste Projekt “Music, Makers & Machines” bringt die Geschichte und Gegenwart von elektronischer Musik mit modernster Technologie direkt in die Wohnzimmer der Menschen.

Aus Österreich beteiligen sich an diesem Projekt:

Mehr als 50 Archive, Museen, Sammlungen, Musiklabels, Festivals, Expertinnen und Experten sowie Pioniere der Musikindustrie aus 15 Ländern haben sich zusammengeschlossen, um “Music, Makers & Machines” auf Google Arts & Culture ins Leben zu rufen. Das neue Online-Projekt unterstreicht die entscheidende Rolle, die elektronische Musik für die Kultur spielt – damals wie heute. Dafür lässt Google Arts & Culture mit Augmented Reality, 3D-Modellen und 360-Grad-Touren die Nutzerinnen und Nutzer direkt in die Welt der elektronischen Musik eintauchen. “Auf Google Arts & Culture erzählen seit heute Museen, Archive und Institutionen aus Österreich und 14 weiterer Länder die Geschichte elektronischer Musik. Die virtuelle Ausstellung gibt jedem die Möglichkeit, den Sound, die Wegbereiter und Instrumente einer der einflussreichsten Musikbewegungen unserer Zeit kennenzulernen”, sagt Simon Rein, Google Arts & Culture Manager D/A/CH.

In mehr als 250 kuratierten Online-Ausstellungen erfahren Interessierte mehr über die Geschichte der elektronischen Musik und über die Künstlerinnen und Künstler sowie die Instrumente und die Technologie dahinter. “Music, Makers & Machines” macht unter anderem Halt bei den Ursprüngen der Genres wie Dubstep, Grime, Techno oder Gabber. Dabei gibt das Projekt tolle Einblicke in bedeutende Künstlerinnen und Künstler wie Honey Dijon, Ellen Allien oder Suzanne Ciani. Mit Hilfe von Augmented Reality können die Nutzerinnen und Nutzer ihre Wohnzimmer in die angesagtesten Clubs vieler Hauptstädte verwandeln Dabei trifft man auch auf die Macherinnen und Macher wie Bob Moog, Alan Pearlman oder Pierre Henry und reist zu bekannten Orten der elektronischen Musik wie dem WDR Studio für Elektronische Musikoder dem Studio Pierre Henry in der Cité de la Musique – Philharmonie de Paris. Mit “Music, Makers & Machines” lassen sich auch große technologische Meilensteine in 3D erleben, zum Beispiel kultige Maschinen wie der Memorymoog, der Roland 808 oder die ARP Odyssey.

Weitere Informationen sind in dem Blogpost “Music, Makers & Machines” von Simon Rein, Google Arts & Culture Manager D/A/CH, zu finden.

Weitere Bildmaterialien zur Berichterstattung sind hier downzuloaden.

Über Google Arts & Culture:
Google Arts & Culture arbeitet seit 2011 mit über 2.000 kulturellen Institutionen aus 80 Ländern zusammen. Die Online-Plattform bzw. die App für Smartphones (Android & iOS) ermöglicht den Nutzerinnen und Nutzern die Erkundung der kulturellen Schätze der Welt mit nur einem Klick. Zusätzlich erhalten kulturelle Organisationen moderne Werkzeuge und Technologien – wie Gigapixel-Fotografie oder Virtual Reality – um ihr vielseitiges Erbe online mit einem breiten Publikum zu teilen. Aus Österreich sind aktuell 23 Kultur-Einrichtungen vertreten.

Rückfragen & Kontakt:

Wolfgang Fasching-Kapfenberger
Pressesprecher Google Austria

Bettina Loidhold
The Skills Group
01-505 26 25-27
google.presse@skills.at

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