Nach Kürzung der Ausbildungsbeihilfe nächster Anschlag auf Lehrlinge in ÜBA

Wien (OTS) „Wir fordern von Ministerin Hartinger-Klein eine Zusicherung, dass nicht bei den überbetrieblichen Lehrwerkstätten gespart wird“, sagt Susanne Hofer, Jugendvorsitzende der Gewerkschaft der Privatangestellten, Druck, Journalismus, Papier (GPA-djp) und Vorsitzende der Österreichischen Gewerkschaftsjugend betreffend die Einsparungen beim Arbeitsmarktservice. ++++
 
Zuletzt wurde die Ausbildungsbeihilfe für über 18-jährige Jugendliche, die eine überbetriebliche Lehrwerkstätte (ÜBA) besuchen, massiv gekürzt. Hofer ortet nun den nächsten Angriff der Bundesregierung auf Lehrlinge: „Jugendarbeitslosigkeit kann niemandes Ziel sein. Wir fordern ein klares Bekenntnis zu den überbetrieblichen Lehrwerkstätten.“

Hofer sieht aber auch die Wirtschaft gefordert: „Es wird landauf, landab der Fachkräftemangel ausgerufen. Würden mehr Unternehmen Lehrlinge ausbilden, dann bräuchte es auch weniger überbetriebliche Lehrwerkstätten und es gäbe mehr FacharbeiterInnen.“

Rückfragen & Kontakt:

GPA-djp Öffentlichkeitsarbeit
Daniel Gürtler
Tel.: 05 0301-21225
Mobil: 0676 / 817 111 225
E-Mail: daniel.guertler@gpa-djp.at



Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.