1.704 Neugründer, inkl. selbständige Personenbetreuer, haben im Vorjahr den Sprung in die Selbständigkeit gewagt. 2019: 1.586 Neugründungen

Eisenstadt (OTS) Mit 1.704 Neugründungen (Vorjahr 1.586) ist das Burgenland auch in Krisenjahren ein guter Nährboden für Unternehmerstarts. „Junge Unternehmen setzen auch im Krisenjahr einen bedeutenden Impuls für einen nachhaltigen Aufschwung der Wirtschaft in unserem Bundesland“, freut sich Bettina Pauschenwein, Landesvorsitzende der Jungen Wirtschaft. Diese weiter: „Damit ein Gewerbe angemeldet wird, braucht es viel Vorplanung, um die Geschäftsidee in Umsetzung zu bringen. Ist das geschehen, steht einer Unternehmensgründung nichts mehr im Wege.“

Ein erfolgreicher Unternehmensgründer im heurigen Jahr ist Lukas Trimmel aus Forchtenstein, der im Juli 2020 den Schritt in die Selbstständigkeit gesetzt hat. Als Finanzplaner und Wertpapierhändler nutzte er das Corona-Jahr und investierte viel Zeit in seine Ausbildungen. „Gerade jetzt braucht es eine gute Beratung im Bereich Veranlagen und Vorsorgen für die persönliche Finanzstrategie“, freut sich der Jungunternehmer über seinen ständig wachsenden Kundenstock.

„Nach dem Gründerboom der letzten Jahre im Burgenland hat sich 2020 die Anzahl der Unternehmensgründungen auf hohem Niveau konsolidiert“, so Pauschenwein. „Mit einem umfangreichen Service- und Beratungsangebot in allen Bezirken, unterstützt die Wirtschaftskammer gemeinsam mit der Jungen Wirtschaft schon auf dem Weg in die Selbständigkeit, bei der Gründung und in der Folge auch im unternehmerischen Alltag, damit die Unternehmen lange Bestand haben und die Wirtschaft weiter wachsen kann.“

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