Grüne Klimaministerin Gewessler setzt die Öffi-Revolution fort und macht mit günstigem Jahresticket das Umsteigen so attraktiv wie nie

Linz (OTS) „Oberösterreich bekommt sein eigenes, günstiges Klimaticket. Lang ersehnt und hart verhandelt, ist die Einigung jetzt unter Dach und Fach. Sie bringt eine Revolution für den Öffentlichen Verkehr, eine Frohbotschaft für die PendlerInnen und eine Jubelmeldung für den Klimaschutz. Es ist vor allem auch der nächste Erfolg für die Grüne Klimaministerin Gewessler. Sie macht mit diesem Ticket den nächsten historischen Öffi-Paukenschlag möglich und öffnet ein weiteres Tor zur Verkehrswende im Land. Grün hats angekündigt, Grün machts möglich“, kommentiert der Klubobmann und Verkehrssprecher der Grünen OÖ LAbg. Severin Mayr die Einigung auf die ÖV-Ticketlösung für Oberösterreich.

Dieses Klimaticket ist diese konsequente Fortführung der Grünen Öffi-Offensive auch für Oberösterreich. „Jahrzehntelang haben Investitionen in die Straße dominiert. Das hat den Menschen Staus gebracht, sie Nerven und Geld gekostet. Dank der Grünen Regierungsbeteiligung werden nun neue Wege eingeschlagen. Wege, die Oberösterreich nicht nur die Linzer Stadtbahn und die Teilnahme am bundesweiten Klimaticket bringen, sondern als nächstes Öffi-Highlight nun seine eigene günstige Jahreskarte“, meint Mayr und verweist auf die teils erheblichen Entlastungen für die PendlerInnen
So sparen sich PendlerInnen aus Rohrbach mit dem Klimaticket für OÖ inklusive Kernzone Linz jährlich 764 Euro, aus Vöcklabruck 886 Euro und aus Ried im Innkreis sogar satte 1065 Euro.
Für die Grünen war immer klar: Damit die Menschen auf die Öffis umsteigen, muss es das entsprechende Angebot und günstige Tarife geben. „Die neue Jahreskarte ist Teil dieser einfachen Formel, bringt für viele PendlerInnen teils große Ersparnisse und einen echten Anreiz auf Bahn und Bus umzusteigen“, meint Mayr. „PendlerInnen, die zum Linzer Hauptbahnhof fahren, zahlen in Zukunft nur mehr 365 Euro, egal woher sie kommen. Das ist eine Tarif-Revolution. Und selbst mit Kernzonenaufschlag bleiben im Vergleich zu den aktuellen Tarifen hunderte Euro mehr im Börserl.“

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