[ad_1]

IKEA-Grätzel: Bevölkerung darf nicht unter parteiinternem Streit leiden. Grüne fordern Einlösung der Zusagen an die Bewohner*innen

Wien (OTS) „Am Beispiel der Gestaltung rund um den IKEA am Westbahnhof kann man beobachten wie SPÖ-interne Unstimmigkeiten zu Stillstand und Blockade bei wichtigen Projekten führen. Rot-Pink verpasst hier eine weitere wichtige Chance auf ein funktionierendes, verkehrsberuhigtes Grätzel, auf Kosten der Anrainer*innen“, sagt Kilian Stark, Mobilitätssprecher der Grünen Wien.

Die Stadt ist der Bevölkerung im Wort: So heißt es auf der Seite der Stadt Wien, dass die Umgestaltung zeitgleich mit der Eröffnung des Möbelhauses fertig sein wird. „Anstatt die bereits geplante, beschlossene und zugesagte Umgestaltung zu blockieren, muss die Stadt den nächsten Schritt gehen. Stadträtin Sima und die gesamte Stadtregierung sind hier wieder mal säumig“ so Stark.

Leidtragende in diesem Streit sind die Bewohner*innen

„Ich finde es schade, dass die Rot-Pinke Stadtregierung sich hier erneut durch Blockadepolitik auszeichnet. Ganz offensichtlich ist es von SPÖ-Neos nicht erwünscht, dass ein Bezirk sich etwas traut. Die geplante Verkehrsberuhigung in der Märzstraße oder der notwendige barrierefreie Übergang am Rustensteg illustrieren wie Ulli Sima klimafreundliche Mobilität ausbremst“, sagt Haroun Moalla, Grüner Bezirksvorsteher-Stellvertreter in Rudolfsheim-Fünfhaus.

„Die SPÖ-Neos-Stadtregierung muss ihre Blockadehaltung gegen Verkehrsberuhigung und Klimaschutz in der Mobilität beenden. Die Stadt von morgen muss grüner, kühler und menschengerechter gestaltet sein. Bremsen und verhindern sind hier fehl am Platz“, so Stark und Moalla abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Kommunikation Grüne Wien
(+43-1) 4000 – 81814
presse.wien@gruene.at
http://wien.gruene.at

[ad_2]

Quelle

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER
INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS. www.ots.at

(C) Copyright APA-OTS Originaltext-Service GmbH und der jeweilige Aussender.