Radikalen Islamismus und die Muslimbruderschaft jetzt verbieten

Wien (OTS) Der Wiener Vizebürgermeister Mag. Johann Gudenus sieht die seit Jahrzehnten unveränderte FPÖ-Position durch die Aslan-Studie bestätigt: „Ednan Aslan zeigt schonungslos auf, wie Radikalisierung in Österreich stattfindet und belegt eindeutig, dass die Mär `Islam und Extremismus hätten nichts miteinander zu tun´, schlicht und einfach nicht den Fakten entspricht.“ Für Gudenus ist die Kritik der IGGIÖ an der Studie ein Beleg dafür, dass hier ein wunder Punkt getroffen wurde.

Gudenus sieht auch die Deradikalisierungsmaßnahmen im Strafvollzug durch diese Studie ad absurdum geführt. Der krampfhafte Versuch, den Islamismus so darzustellen, als hätte dieser mit dem Islam nichts zu tun, ist völlig gescheitert. 

Einmal mehr fordert der Wiener Vizebürgermeister von der Stadtregierung Maßnahmen, um entschieden gegen den politischen Islam aufzutreten. Ein deutliches Signal in diese Richtung wäre ein Verbot der Muslimbruderschaft, um einer Verbreitung radikaler Ideen entgegenzuwirken. Die lückenlose Überwachung aller problematischen Moscheen und Vereine müsse zudem endlich sichergestellt werden. (Schluss)le/og

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