Wien (OTS) FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker wies heute die im „Standard“ und im ORF erhobenen Vorwürfe wegen eines angeblichen Mandatskaufs entschieden zurück. „Bei der Behauptung, dass die FPÖ bzw. der Parlamentsklub für ein EU-Mandat Geld verlangt bzw. erhalten haben, handelt es sich um eine dreiste Lüge, die rechtliche Folgen haben wird“, betonte Hafenecker. „Unsere Anwälte sind bereits in Kenntnis gesetzt und bereiten alle nötigen Schritte vor.“

Die Methoden, mit denen man gegen die Freiheitlichen vorgehe, würden immer absurder, so Hafenecker. Dies werde man nicht widerspruchslos hinnehmen.

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