Einladung zum Pressegespräch – Klimakrise: Nichtstun wäre grob fahrlässig

Wien (OTS) Ein Tornado in Tschechien, sintflutartige Überschwemmungen in Mitteleuropa – bedingt auch durch den Bodenverbrauch – sowie heftige Hagelunwetter und Sturmereignisse, die Häuser und Agrarflächen regelrecht zerstörten, führten in den letzten Wochen und Monaten zu massiven Schäden. Dazu kommen Hitzerekorde und verheerende Waldbrände im Süden Europas, die die Existenzen vieler Menschen wortwörtlich in Rauch auflösen. Neben großem Leid und Verwüstung bringt der Klimawandel vor allem eines mit sich: Er ist volkswirtschaftlich teuer. Nichtstun wäre also grob fahrlässig.

Was aus Sicht der Rückversicherungswirtschaft, der Versicherungswirtschaft und der Wissenschaft für mehr Klimaschutz zu tun ist, darüber informieren Sie in einem Pressegespräch:

  • Dr. Doris Höpke, Vorstandsmitglied der Munich RE
  • Univ.Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb, Klimaforscherin und Meteorologin an der Universität für Bodenkultur Wien
  • Dr. Kurt Weinberger, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Hagelversicherung

Datum: Donnerstag, 26. August 2021, 9:30 Uhr
Ort: Österreichische Hagelversicherung, Lerchengasse 3–5, 1080 Wien

Für eine Teilnahme vor Ort bitten wir Sie um eine Rückmeldung per E-Mail unter m.winkler@hagel.at. Um Berücksichtigung der 3-G-Regel wird gebeten.

Das Pressegespräch wird auch per Livestream auf www.hagel.at übertragen, hier können ebenfalls Fragen gestellt werden.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Hagelversicherung VVaG
Dr. Mario Winkler
Pressesprecher
+43 1 403 16 81-242
m.winkler@hagel.at

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Quelle

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